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SCHULTERSTEIFE
Als Schultersteife bezeichnet man eine schmerzhafte Bewegungseinschränkung im Schultergelen k durch Verhärtung und Schrumpfung der Gelenkkapsel. Andere Namen für die Schultersteife sind Peria rthritis hu meroscapularis adhaes iva, ad häsives (= entzündlich bedingte, flächenhafte oder strangförmige bindegewebige Verwachsung) Subakrom ialsyndrom und Schu lterfibrose.
Ursachen der Schultersteife:
Man unterscheidet zwischen einer primären (idiopathischen) Schultersteife, deren Ursache unbekannt ist und der wesentlich häufigeren sekundäre Schultersteife, die nach Verletzungen oder chronischen Veränderungen am Schul tergelenk (z.B. Gelen kverschleiß, Sehnenerkran kungen) entsteht.
Durch wiederholte Reizungen oder En tzündungen der B ursa (= Schleim beutel) subacrom ialis (= unter dem platten Ausläufer der Schulterblattgräte, dem Dach des Schultergelen ks gelegen) sowie der Sehn enansätze der Rotatoren (= Oberarmd rehmuskeln) kommt es zu einer Proliferation (= Vermehrung von Gewebe durch Wucherung oder Sprossung, meist im Rahmen einer En tzündung) und Verklebung des Gleitgewebes zwischen dem Gelenkkop f des Oberarmknochens und dem Schu lterdach.
Ein Schul terschmerz geht meist nicht vom Schultergelen k (Art iculatio hu meri) selbst aus, sondern von den Nebengelenken (Akromiok lavikulargelenk (= Gelen k zwischen Rabenschnabelfortsatz des Schulterblattes und Schlüssel bein)), Akromiohumera lgelenk (= Gelen k zwischen Rabenschnabelfortsatz des Schulterblattes und Oberamkno chen) und den sogenannten periartikulären (= um das Gelen k herum) Weichteilen.
Diagnose der Schultersteife:
Der Patient klagt über Schmerzen und eine zunehmende Bewegungseinschränkung. Bei der primären Schultersteife verläuft die Erkrankung in Stadien. Zunächst treten Schmerzen auf, die in der Spätphase zurückgehen, während die Bewegungseinschränkung zunimmt. Später kehrt die Beweglichkeit allmählich wieder zurück. Die Diagnosestellung erfolgt durch eine Ultraschalluntersuchung oder Röntgen-Kontrastdarstellung des Schultergelen ks.
Für Schul terschmerzen gibt es aber noch andere Schmerzursachen, die in die differenzialdiagnostischen Erwägungen (= was außer Schultersteife sonst noch an Krankheiten in Betracht kommen könnte) mit einbezogen werden müssen:
Per iarthritis humeros capularis:
Als Periar thritis humeroscapu laris werden verschiedene schmerzhafte Krankheitszeichen in der Umgebung des Schultergelen ks bezeichnet, so z.B. Affektionen (= Erkrankungen, Störungen) des Akromiohumeralgelen kes (= Gelen k zwischen dem Oberarmknochen und einem Ausläufer des Schulterblatts) oder Störungen im Bereich der sogenannten Rotatorenmanschet ten (= Oberarmmuskulatur, die die Schultergelen ke umhüllen). Häufig liegen Tend inosen (= Sehnenen tzündungen) vor, besonders im Bereich der Seh ne des Musculus supras pinatus. Verkalkungen lassen sich röntgenologisch nachweisen. Typischerweise treten Schul terschmerzen beim Versuch auf, den Ar m zu heben.
Neuerdings wird die Periar thritis humeroscapu laris auch als Subak romialsyndrom bezeichnet.
Impingemen t-Synd rom:
Bei diesem Eng paßsyndrom (= Krankheitszeichen bei einer Einen gung) haben die Seh nen der Mus keln, die das Schul tergelenk bewegen, zu wenig Platz. Ihr Gleitraum ist durch Knochenvorsprünge und eine Vielzahl von Seh nen im Bereich unterhalb der Schul terhöhe eingeschränkt. Aufgrund der Enge führen an sich wenig belastende Faktoren rasch dazu, daß die Seh nen aneinander oder an den Knoc hen reiben und sich entzünden, teilweise unter Einbezug des Schleim beutels. Fast immer ist eine Durchblutungsstörung vorhanden, die eine Entzündungsreaktion begünstigt. Typische Anzeichen sind Schul terschmerzen, die vor allem nachts sowie beim Anheben des Ar mes auftreten.
Fr ozen Shou lder:
Die Fr ozen Shou lder, auch als adhäsive (= entzündlich bedingte, flächenhafte oder strangförmige bindegewebige Verwachsung) Kapsulitis (= Kapselentzündung) bezeichnet, tritt meist bei älteren Erwachsenen auf. Es liegt eine unspezifische, schmerzhafte En tzündung der Schultergelenkkapsel bzw. der Innenhaut (Synovial itis) vor, durch die die Kapsel allmählich schrumpft und zu einer Bewegungseinschränkung führen kann. Häufig liegt auch eine Seh nenscheidenen tzündung des Musculus bizeps brachii (= zweiköpfiger Oberarmmuskel) vor. Der Krankheitsprozeß betrifft in erster Linie das Schul tergelenk, so daß diese Störung nicht der Periar thritis humeroscapu laris zugeordnet werden kann.
Omar throse, Omar thritis:
Schul terschmerzen aufgrund entzündlicher (rheumatischer) Störungen (Omart hritis) oder degenerativer (= abnutzungsbedingter) Veränderungen (Omar throse).
Schul ter-Han d-Synd rom:
Nicht
selten gehen Schul terschmerzen von einzelnen Gelen
ken in der Schul
ter-Ar
m-Region
aus und strahlen dann in den gesamten Bereich aus, so daß es schwierig werden
kann, den primären Schmerzherd überhaupt zu finden. Typischerweise bestehen
Ru heschmerzen mit Schmerzverstärkung bei Belastung.
Manchmal
treten begleitend vegetative Krankheitszeichen wie Kälte, Zyanose
(= bläuliche
Verfärbung der Haut) oder Schwitzen auf, so daß die Unterscheidung von einer
Sudeckschen Dystrophie schwerfällt, besonders wenn
Gewebsatrophien (= Gewebsschwund) vorhanden sind. Wenn die Zyanose im
Vordergrund steht, ist auch an den Mor
bus
Ray
naud zu denken.
Mittleres Halswir belsäulen-Synd rom:
Im Rahmen einer Störung im Bereich der mittleren Halswir belsäule kann es auch zu Schul terschmerzen kommen, meist aber mit Schmerzen im Bereich der Halswirbel 3, 4 und 5 vergesellschaftet.
Bei einem rad ikulären Syndrom (= Krankheitszeichen infolge einer Ner venstörung, -schädigung) treten Störungen der Nervenfunktion in Form von herabgesetzter Empfindung und oder Lähmungen von Schulterblattmuskeln (z.B. Musculus levator scapulae) auf.
Der Vollständigkeit halber ist noch die Burs itis (= Schleimbeutelen tzündung) im Schul terbereich zu erwähnen.
Therapie der Schultersteife:
Medikamentöse Behandlung bei Schultersteife:
Akut und subakut können bei Schultersteife
zunächst (vorwiegend)
peripher wirkende Analgetika
(= Schmerzmittel, die am Ort der Schmerzentstehung wirken)
eingesetzt werden, insbesondere sog. nicht steroidale Antirheumatika (=
Rheumamittel),
aus dieser Gruppe möglichst langwirkende und magenschonende wie z.B. Mobec®).
Besonders magenschonend und auch entzündungshemmend sind die sog. COX-2
Inhibitoren, z.B. Celecoxib (Celebrex®)
oder Rofecoxib (Vioxx®). Bei stärkeren
schmerzhaften Muskelverspannungen können darüber hinaus auch Muskelrelaxanzien
(= Mittel zur Muskelentspannung) (z.B.
Norflex®, Mydocalm®) verordnet werden.
Manchmal ist aber eine schmerzhafte Schultersteife nur
mit zentralwirkenden Analgetika (z.B. Tramadol, Valoron N®) (= im Gehirn bzw. Rückenmark wirkende
Schmerzmittel) beherrschbar.
Grundsätzlich sollte aber auch bei Schultersteife eine längerfristige
Schmerzmittelverordnung wegen der Gefahr der Gewöhnung oder gar Abhängigkeit
vermieden werden.
Die Kombination mit schmerzdistanzierenden
Antidepressiva
(= Mittel gegen Depression, aber auch
bei Schultersteife
hilfreich) (z.B.
Doxepin, Maprotilin) hilft in vielen Fällen Schmerzmittel einzusparen.
Bei einer entzündlichen Schmerzursache sind auch wiederholte
Cortison-Einspritzungen hilfreich.
Therapeutische
Lokalanästhesie
(=
Behandlung mit einem örtlichen Betäubungsmittel)
bei Schultersteife:
Bei anhaltenden Schmer zen
sollten rechtzeitig alternative Methoden eingesetzt
werden. Insbesondere bei schmerzhafter Schultersteife ist eine sehr wirksame
Alternative, ohne jedes Gewöhnungs- oder Suchtpotential, die therapeutische
Lokalanästhesie mit einem langwirkenden
örtlichen Betäubungsmittel (z.B. Bupivacain) in Form von
örtlichen Betäubungen und Nervenblockaden. Dabei wird das Schul tergelenk
wiederholt (stationär
bei uns zwei mal täglich) großzügig perikapsulär
(= um die Gelenkkapsel herum)
infiltriert.
Die Schul
ter
kann auch mit "Zeel" umspritzt werden, was
manchen Patienten mit "homöopathischer" Grundeinstellung sehr entgegen kommt.
Eine weitere Möglichkeit ist die gezielte Infiltration von Triggerpunkten
(= kleine Reizzonen hpts. in der Mus
kulatur)
im Schul
ter
bereich
nach vorheriger Identifizierung derselben.
Als nächst höhere
Therapiestufe kommen wiederholte Blockaden
(= Betäubungen)
des Nervus suprascapularis in der Incisura
suprascapularis (= kleine Kerbe am
Oberrand des Schulterblattes) in
Frage. Über diesen Nerv werden die Schmerzempfindungen aus dem Schul
ter
bereich
fortgeleitet.
Bei hartnäckigen Schmer zen hat sich die sog. kontinuierliche, retrograd hohe Betäubung des Plexus brachialis (= Armnervengeflecht) mit Katheter sehr bewährt. Dabei wird ein dünner Kunststoffschlauch (Katheter) nahe der Achselhöhle in die Nervenscheide des Armnervengeflechts eingepflanzt und innerhalb derselben noch weiter nach oben vorgeschoben. Die Einpflanzung erfolgt durch eine handelsübliche Kanüle hindurch, es muß also nicht „aufgeschnitten“ werden. In der Folge wird über diesen Katheter mehrmals täglich, jeweils nach Abklingen der vorangegangenen Dosis, das örtliche Betäubungsmittel völlig schmerzlos nachgespritzt. Während dem Einspritzen und noch kurze Zeit danach wird der Oberar m mit einer Manschette abgestaut, so daß die Betäubungsmittellösung innerhalb der Nervenscheide nach oben getrieben wird und so auch im Schul ter bereich schmerzlindernd wirken kann. Das örtliche Betäubungsmittel wird bei dieser Behandlung so dosiert, dass die grobe Kraft erhalten bleibt (bei gleichzeitiger Hemmung der Schmerzreizleitung), damit begleitend krankengymnastische Übungsbehandlungen möglich bleiben. Dass die schmerzlindernde Wirkung i.d.R. über die eigentliche Behandlungszeit hinaus anhält, ist u.a. darauf zurückzuführen, daß bei dieser Blockadebehandlung auch die sog. vegetativen Nerven betroffen sind, woraus eine sehr deutliche Durchblutungssteigerung resultiert, die entzündlichen (Schultersteife!) oder degenerativen (= abnutzungsbedingten) Prozessen kausal (= ursächlich) entgegenwirkt.
Zur Schmerzbehandlung bei Schultersteife kann auch die kontinuierliche, interskalenäre (= zwischen Mus keln im seitlichen, unteren Halsbereich) Blockade des Plexus brachialis durchgeführt werden, allerdings ist diese Methode mit einem etwas größeren Risiko behaftet.
Daß Lokalanästhetika (örtliche Betäubungsmittel) auch entzündungshemmend wirken, ist zwischenzeitlich wissenschaftlich erwiesen. Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen, so klicken Sie hier.
Physikalische Therapie bei Schultersteife:
Auch eine Elektrostimulation kann bei Schultersteife eine Beschwerdelinderung
herbeiführen. Die
transkutane Nervenstimulation mit Niederfrequenzgenerator (TENS) hat
den Vorteil, daß sich die Patienten bei Bedarf selbst behandeln können. Die
Elektroden werden paarig über dem Gelen k aufgeklebt. Durch Veränderung der
Stimulationsfrequenz und der Elektrodengröße kann die Wirkung optimiert
werden.
Eine weitere physikalische Behandlungsmöglichkeit ist die oberflächliche Kältetherapie
im Schmerzbereich. Wir verwenden einen elektrischen Kaltluftgenerator, dessen
Luftstrom auf ca. -10 bis -15 Grad C abgekühlt ist.
Manche Patienten mit einer Schultersteife
empfinden allerdings lokale Wärmeapplikationen
(Rotlicht) als besser wirksam. Warme Bäder können ebenfalls
Gelen
kschmerzen
lindern.
Die Verordnung von Massagen ist bei auch einer Schultersteife
nicht sinnvoll. Für den Patient mag diese Behandlung zwar angenehm sein, aber
unter schmerztherapeutischem Aspekt bringt sie nichts und führt nur zu unnötigen
Kosten.
Nahezu unverzichtbar ist bei Schultersteife
aber die
heilgymnastische Therapie, da meist nur diese geeignet ist, Gelenkfunktionen
zu fördern bzw. zu erhalten.
Auch die
Magnetfeldtherapie
soll anhaltend schmerzlindernd wirken.
Andere Therapiemaßnahmen bei
Schultersteife:
Der Vollständigkeit halber darf die
Akupunktur zur Behandlung einer schmerzhaften Schultersteife
nicht unerwähnt
bleiben.
Hypnoide
(= bewußtseinsverändernde)
Verfahren wie autogenes Training
oder progressive Relaxation nach Jakobson sind im Rahmen der
psychologischen
Schmerztherapie eine sinnvolle Ergänzung der Gesamtstrategie.
Bei einer länger anhaltenden, schmerzhaften Schultersteife
ist auch ein
Schmerzbewältigungstraining sinnvoll.
A
Achillobursitis,
Achillodynie,
Achillessehnenentzündung,
Algodystrophie-Syndrom,
Algogenes Psychosyndrom,
Algurie,
alkoholische Polyneuropathie,
Amputation,
Analgetikakopfschmerz,
Anfall bei
Migräne,
Apoplexia, Apoplexia cerebri,
Apoplex, Armschmerz,
arterielle Durchblutungsstörungen,
arterielle
Verschlußkrankheit,
Arteriitis temporalis,
Arthritis,
Arthropathien,
Arthrose,
Arthrosen,
Arthrose im Knie,
Arthrose (in) der Schulter,
Attacke bei
Migräne, Auriculotemporalis-Syndrom,
Atypischer Gesichtsschmerz,
Aurikulotemporales Syndrom,
B
Baastrup,
Bandscheibenschaden,
Bandscheibenschmerz,
Bandscheibenprolaps,
Bandscheiben-Syndrom,
Bandscheibenvorfälle,
Bandscheibenvorwölbung,
Basilarismigräne,
Bechterew,
Beckenschmerz,
Behandlung bei
Krebsschmerz,
Behandlung bei Kopfschmerzen,
Beine-offene,
Beingeschwüre,
Beinschmerz,
Beschleunigungsverletzung,
Bing-Horton-Kopfschmerz,
Blasenentzündung,
Bouchard-Arthrose,
Borrelieninfektion,
Borreliose,
Brustschmerzen,
Brustentfernung,
Burning-feet-Syndrom,
Bursitis,
Bursitis calcarea,
Bursitis olecrani,
Bursitis subacromialis,
Bursitiden,
Brustwirbelsäulensyndrom
C
Carpaltunnel-Syndrom,
Calcaneodynie,
Cephalgie,
Cervicobrachialgie,
Charlin Syndrom,
Chondropathia patellae,
chronische
Sehnenscheidenentzündung,
Claudicatio intermittens,
Cluster headache,
Cluster-Kopfschmerz, Cluster-Schmerz,
Clusterschmerz,
Colitis-ulcerosa,
Colon irritable,
Clusterkopfschmerz,
Coxalgie,
Coxarthrose,
Coxitis,
craniomandibuläre
Dysfunktion, Crohn Krankheit
D
Deafferenzierungsschmerz,
Diabetische Neuropathie,
Diabetische Polyneuropathie,
Discopathie,
Discusprolaps,
Diskopathie,
Diskushernie,
Durchblutungsstörung,
E
Eagle-Syndrom,
Ehrlichiose,
Entzugskopfschmerzen,
Enzephalomyelitis, chronische
Epikondylitis,
Epicondylitis,
Epicondylopathie,
Ergotismus,
Epikondylopathie,
F
Facetten-Syndrom,
Fasziitis,
Fasziitis plantaris,
Failed-back-surgery-Syndrom, Fersenschmerz,
Fersensporn,
Fersensporne,
Fibromyalgie (1),
Fibromyalgie (2),
Fibromyalgie (3),
Fibromyalgiesyndrom,
Fibrositis, Fingerschmerzen,
Frozen Shoulder,
G
Gastritis,
Gehirninfarkt, Gelenkentzündung,
Gesichtsrose,
Glossitis,
Glossodynie,
Golferarm,
Gonarthritis,
Gonarthrose,
Grazilis-Syndrom,
Gürtelrose, Gürtelrose
H
Haglund Ferse, chronisches
Halswirbelsäulensyndrom,
Handgelenkarthrose,
Heberdenarthrose,
Hemicrania continua,
Hemicrania,
Herpes zoster,
Herpes zoster ophthalmicus,
Herpes zoster oticus,
Hexenschuß,
Hirninfarkt,
Hörsturz,
Horton-Syndrom,
Hüftarthrose,
Humane granulozytäre Ehrlichiose,
I
Iliosakralgie,
Impingement-Syndrom,
Infektiöse
Polyneuropathie,
Insertionstendopathie,
Intercostalneuralgie,
Interkostalneuralgie,
Insult,
Ischämischer Insult,
Ischialgien,
K
Kalkaneussporn,
Kausalgie
(chronischer Schmerz
nach Nervenverletzungen),
Kieferhöhlenentzündung,
Kniearthrose,
Kolitis ulzerosa,
Komplexes regionales
Schmerzsyndrom,
Kopfrose, Kopfschmerz vom
Spannungstyp, Kopfschmerzen
bei Migräne, Kostoklavikularsyndrom,
Koxitis,
Krampf in den Waden,
Krampf in der Wade,
kraniomandibuläre Dysfunktion,
L
Laryngeus-superior-Neuralgie,
Lendenwirbelsäulensyndrom,
Lumbago,
lumbaler Bandscheibenvorfall,
Lumbalsyndrom,
Lumboischialgie,
Lyme-Arthritis,
Lyme-Borreliose
(Erkrankung nach
Zeckenbiß),
Lyme Krankheit,
Lymphödem,
Lymphödeme
M
Mammaamputation,
Meralgia paraesthetica,
Migräne (1),
Migräne (2),
Migräneanfälle,
Migräneanfall,
Migräneattacke,
Migräne-Attacken,
Morbus Bechterew,
M. Crohn,
Morbus Crohn,
Morbus Fabry,
Morbus Raynaud,
Morbus Scheuermann,
Morton
Metatarsalgie,
Multiple
Sklerose,
Muskelschmerzen,
Muskelkrampf,
N
Nackenschmerzen,
Nacken-Schulter-Arm-Syndrom,
Nasennebenhöhlenentzündung,
Nasoziliarneuralgie,
Neuralgie,
Neuralgie
des Glossopharyngeus, Neuralgien,
Neuralgie-postzosterische,
Neuronitis,
Neuropathie,
O
Ohrenschmerz,
Offene Beine,
Okzipitalneuralgie,
Omarthritis,
Omarthrose,
Orofazialer Schmerz,
Osteomyelitis,
Osteoporose,
P
Paroxysmale Hemikranie,
pAVK,
Peitschenschlagsyndrom,
Periarthritis
humeroscapularis,
Periostitis,
Periphere arterielle
Verschlußkrankheit,
Phantomschmerz,
Piriformissyndrom,
Plexusausriß,
Plexusneuritis,
Plantarfasciitis,
Polyneuropathie,
Polyneuropathien,
Postlaminektomie-Syndrom,
Postthorakotomie-Syndrom,
Postthrombotisches Syndrom,
Posttraumatischer
Kopfschmerz,
Postzosterische Neuralgie,
Postzoster-Neuralgie,
Psoriasis-Arthritis,
Psychologische
Schmerzbehandlung,
Pudendusneuralgie
Q
Querschnittsyndrom
R
Radikuläres Syndrom,
Raucherbein,
Raucherbeine,
Raynaud Krankheit,
Reflexdystrophie,
Reizcolon,
Reizdarm,
Reizdarmsyndrom,
Restless legs,
Restless-legs-Syndrom,
Rhizarthrose,
Rückenschmerz,
S
Sakroileitis,
Sapho-Syndrom,
Schaufensterkrankheit,
Scheuermann Krankheit,
Schiefhals,
Schlaganfall,
Schleudertrauma,
Schienbeinschmerzen,
Schleuderverletzung,
Schleimbeutelentzündungen,
Schmerz und Depressionen,
Schmerz bei Gürtelrose /
Schmerz nach Gürtelrose,
Schmerzmittel-Kopfschmerz,
Schultergelenkentzündung,
Schulterarthrose,
Schulter-Hand-Syndrom,
Schultersteife,
Sehnenscheidenentzündung,
Sehnenentzündungen,
Sinusitis,
Skoliose,
Sluder-Neuralgie,
somatoforme Schmerzstörung,
somatoforme Schmerzstörungen,
Spannungskopfschmerzen,
Spinalkanalstenose,
Spinalstenose,
Spondylarthritis,
Spondylarthritis ankylopoetica,
Spondylarthrose,
Spondylitis,
Spondylitis
ankylosans,
Spondylolisthese,
Spondylolyse,
Spondylose,
Spondylosis deformans,
Sprunggelenkarthrose,
Stenose im
Spinalkanal,
Stirnhöhlenentzündung,
Stirnkopfschmerz,
Streß und Schmerz,
Stumpfschmerzen,
Sudeck Dystrophie,
Sulcus-ulnaris-syndrom,
SUNCT-Syndrom,
Supinatortunnelsyndrom,
sympathische
Reflexdystrophie,
Syndrom des
Scalenus, Synovitis,
Syndrom des
Carpaltunnel, Syringomyelie
T
Tarsaltunnelsyndrom,
Temporomandibuläre
Dysfunktion,
Tendinitis,
Tendomyose,
Tendosynovitis,
Tennisellenbogen,
Tenosynovialitis,
Thalamusschmerz,
Thoracic-outlet-Syndrom,
thorakaler Bandscheibenvorfall,
Thrombangitis,
Tibialis anterior-Syndrom,
Tinnitus
(Ohrgeräusche),
Tortikollis,
toxische
Polyneuropathie,
Tumorschmerz
U
Ulcera cruris,
Ulcus cruris,
unruhige Beine,
Unkovertebralarthrose,
Unterleibschmerz,
V
Vulvodynie,
Verschlußkrankheit-arterielle,
Vulvodynia
W
Wadenkrampf,
Wadenkrämpfe,
Wartenberg-Syndrom,
Weichteilrheuma,
Z
Zeckenbiß,
Zeckenborreliose,
zervikaler Bandscheibenvorfall,
chronisches Zervikalsyndrom,
Zervikobrachialsyndrom,
Zervikogener Kopfschmerz,
Zervikozephalgie,
Zosterneuralgie,
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